Teilnehmerstimmen

Qigong

Durch eine Bekannte bin ich zu einer Probestunde ins Qi Gong mitgekommen, vorher habe ich mich damit nicht beschäftigt. Ich habe gleich bemerkt, dass mir die Ruhemeditationen sehr  gut getan haben. Zu der Zeit konnte ich wegen eines Tinnitus schlecht einschlafen. Nachdem ich  die Meditation täglich mindestens einmal mache, wurde es mit dem Schlafen wieder besser.

Auch habe ich im Fortgang des Kurses immer öfter ein angenehmes Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt. Dieses Kribbeln spüre ich in Ruhestellung auch oft im Bauch- und Brustbereich - ich halte dann bewusst inne und versuche meinen Körper  zu genießen. Auch gelingt es mir mittlerweile  dieses Gefühl direkt an bestimmte Stellen meines Körpers zu lenken und ich versuche damit Verspannungen und Blockaden zu lösen. Ich denke da liegt noch großes Potential bei weiterer sachkundiger Anleitung.

Gut gefällt mir auch, dass die Übungen sehr langsam und bewußt ausgeführt werden. Dies führt zu einer Entschleunigung  und zu mehr Achtsamkeit beim Tun im hektischen Alltag und damit auch zu mehr positiven Gefühlen.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon auf den nächsten Kurs im Herbst.

M. / Aschaffenburg

 

Swinging and Grounding

Liebe Gudrun,
erstes Feedback swinging and grounding.
Na ja, probiere ich mal aus. Du darfst auch mal was für die "Entspannung" tun. So war mein Leitmotiv.
Bereits nach den ersten Übungen im swingen und grounden stellte sich ein wunderbares Gefühl des Loslassen-könnens - auch Glück bei mir ein.
Nun nach einigen Stunden hat sich das Gefühl noch verstärkt. Gudrun besticht durch ihr kongruentes Verhalten. Ihre Präsenz ist so deutlich spürbar und angenehm. Sie gibt den Rahmen und lässt uns im Gefühl, dass wir nichts beweisen müssen weil es gut ist, so wie es jetzt ist.
Mein Tip - einfach mal selbst spüren und genießen- es lohnt sich.
Danke liebe Gudrun
Freue mich schon auf viele nue Erfahrungen im Entspannen.
Beate
 
 
 

Taiji- und Qigong-Ferien im Piemont

Falmenta war für mich eine Zeit, die gut gefüllt war. Schön am Morgen, die regelmäßigen Übungszeiten, draußen auf dem Rasen mit grandiosem Blick in die Landschaft. Dafür nur einfach kurz davor aufstehen und gleich an Ort und Stelle zu sein, ungewohnt wenig Aufwand. Dann mit Menschen immer vertrauter zu werden, gemeinsam individuell sein zu können, und es kommt gut was zusammen. Dieser gute Geist in unserem Miteinander hat mir gefallen. Mich ohne Kommentare auszuprobieren, dabei habe ich mich sehr wohl gefühlt. Schöne Bilder sind in mir, wie barfuß sein auf dem Rasen, oder mit einem mir wohlwollend geliehenen Wanderstock mutig unterwegs sein und auch andere mit ihren Holzwanderstock, ganz urig, Schritt für Schritt vorwärts kommen, hat mich tief berührt. Von den Basics habe ich mir für den Alltag mitgenommen das Sinken Lassen und die Aufmerksamkeit für die Knie-Fußachse. Insgesamt stehe ich mir durch die intensive Zeit in Falmenta körperlich viel näher als vorher, was mich „zu den Quellen meiner Kraft „ führt.

Agnes, 61 J.

 

Die Quellen meiner Kraft
Eine Eidechse läuft durch hohes Gras, hält inne, reckt den Kopf, schaut sich um, läuft weiter.
Sie ist flink und wieder langsam. Sie läuft über eine Mauer, hält wieder inne, bewegungslos …
Sie trifft einen zweite Eidechse, sie berühren sich, spielerisch, neugierig. Beide gehen wieder ihren eigenen Weg.
Ein Schmetterling sitzt auf einem Stein. Wunderschön, farbenprächtig, graziös, zart.
Er breitet seine Flügel aus, zeigt seine ganze Pracht. Ein Flügel ist verletzt. Es fehlt ein Teil.
Er fliegt los, hoch in die Luft und trifft sich mit einem anderen Schmetterlin. Sie fliegen - im Tanz - zusammen weiter.
Eine Bachstelze landet auf einem Stein im brausenden, gurgelnden Bachbett.
Sie wippt ununterbrochen mit ihrem Schwanz. Freude, Spaß, Lust!
Sie schaut sich um, taucht kurz ins Wasser, holt sich Nahrung, fliegt weiter, landet auf einem Stein …
Uralte Kastanien, mächtig, dunkel. Mit Wucherungen, Verschlingungen, Löchern, Ästen.
Daneben eine elegante, schlanke, weiße Birke. Raschelnde Blätter im Wind.
Duftender Holunder, wunderschöne filigrane Blüten, weit verzweigt, in der Sonne strahlend.
Alles war, ist und wird immer sein. Im Inneren und Äußeren. Eng verknüpft. Manchmal spürbar, manchmal im Verborgenen.
Ich bin ein wertvoller Teil vom Großen und Ganzen – und werde es immer sein!
© Andrea Kraus-Neitzer Falmenta/Italien Juni 2015

 

TCM

Im Rahmen meiner Tai Chi Ausbildung hatte ich die Gelegenheit, einen zweitägigen Workshop mit Gudrun zum Thema TCM zu besuchen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich selbst bereits schonmal etwas mit Meridianen, Akkupressur und auch einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen beschäftigt, kam bei meiner autodidaktischen Herangehensweise jedoch nicht sehr weit über einen eher theoretisch-philosophischen Ansatz hinaus. Praktische Erfahrungen hingegen hatte ich bis dahin hauptsächlich mit dem Modell von Yin und Yang, da dieses Modell in meiner Tai Chi Praxis von erheblicher Bedeutung ist, und in ihr beobachtbar und erfahrbar wird.
 Schon die erste Übung in diesem Workshop, in der wir ohne theoretische Vorbereitung intuitiv und spürend beobachteten, was in uns und unserem Gegenüber passiert, wenn wir durch Berührung in Kontakt gehen, hat in mir eine sehr starke Resonanz, Faszination und großes Interesse ausgelöst. 
 Nach einer sehr interessanten und dialog-basierten Einführung in einige Aspekte des theoretischen Überbau's der TCM, haben wir uns dann mit den Verläufen von Meridianen und ihrer Bedeutung für die Qi-Gong- und Tai-Chi-Praxis beschäftigt und einige praktische Übungen dazu genutzt, diese Übertragung spürbar zu machen, sowohl an uns selbst, als auch an einem Gegenüber. Besonders bei dem 'Qi-Gong der fünf Laute' konnte ich für mich einige der zuvor theoretisch erläuterten Aspekte der TCM am (im) eigenen Leib spüren und nachvollziehen, was mich sehr beeindruckt hat, da ich mit einer so deutlichen Erfahrbarkeit dieser Dinge nicht gerechnet hatte.
 Gudrun hatte Material für eine ganze Woche im Gepäck, und leider hatten wir nur zwei Tage Zeit um damit zu experimentieren und zu forschen. Sie ist dabei sehr schön auf das Interesse der Gruppe eingegangen, so daß jeder Teilnehmer das lernen konnte, was Sie/Ihn am meisten fasziniert hat. Wir haben uns noch ein paar mögliche Behandlungsmethoden angeschaut und jeder der wollte konnte Moxa's, Akkupunkturnadeln, Schröpfgläser und verschiedene Stimulations-/ Massagegeräte ausprobieren. 
 Mich persönlich hätten noch ein paar Einblicke in die verschiedenen Diagnoseverfahren der TCM interessiert, aber es war bereits zu Beginn des Workshops klar, daß dies ein so weites Feld ist, daß wir uns innerhalb dieser kurzen Zeit wohl nicht wirklich damit beschäftigen können. Angesichts der Reichhaltigkeit der Erfahrungen und Betrachtungen an diesen zwei Tagen bin ich aber auch sehr froh darüber, daß wir in unseren Übungen lieber in die Tiefe gegangen sind, anstatt viele Dinge nur oberflächlich anzuschneiden.
 Eine Woche später war ich bei einem Tag der offenen Tür in einer Shiatsu-Schule und stellte dort fest, daß ich vieles von dem was mir dort begegnete, gut nachvollziehen und auch darüber kommunizieren konnte, obwohl ich bis zu diesem Tag keine Erfahrung mit Shiatsu hatte. Da dachte ich bei mir, das Wochenende mit Gudrun hat wirklich Spuren hinterlassen, und ich hoffe diesen Spuren noch weiter durch das Leben folgen zu können.
 Danke an Gudrun und an meine Mitschüler_innen!
 Oliver P.
 

Liebe Gudrun,

zuerst einmal möchte Dir sagen, dass ich die Art und Weise, wie Du die Essenz der TCM- Idee vermittelt hast, klasse fand. Die Strategie – erst erleben, begreifen oder malen zu lassen -  dann das Wissen dazu zu ergänzen, ist eine wundervolle Möglichkeit  stressfrei und spielerisch  neue Stoffgebiete grundlegend zu erkunden. Ich denke, bei allen Teilnehmern ist eine Menge hängen geblieben.

Nach einem meditativen Einstieg zu den drei Schätzen Jing, Qi und Shen und einer Reflexionsphase wurde es nach einer Meridiandusche erst einmal bunt. Papier und Stifte lagen bereit und ruck zuck war der Verlauf der 12 Hauptmeridiane von Dir erklärt und von uns begriffen. J

Am Nachmittag beschäftigten wir uns wieder praktisch mit Energiepunkten und den Leitbahnen. Wir nutzten Tuina und Qi-Gong-Massagetechniken, die leicht zur Selbstbehandlung auch im Rahmen von Kursen nutzbar sind. Die Wahrnehmung der zuvor massierten Punkte war sehr klar. In den Brokat-übungen war die Selbstkorrektur aufgrund der viel deutlicher als sonst spürbaren Energiebahnen plötzlich ganz leicht. Dein Gespür für die Gruppe ließ intensives gemeinsames Arbeiten sowie Fragen zu individuellen Themen gleichermaßen zu. Es hat viel Spaß gemacht diese Erfahrungen zu machen.

Am zweiten Tag haben wir einen Einblick in weitere Bereiche der TCM gewonnen. Zur chinesischen Wärmepunktur Moxibution hattest Du von klassischen Moxa Zigarren, Moxa Stangen rauchfrei und Mini-Klebemoxa aus Beifuß alles dabei. Wir haben kräftig geräuchert und in Selbstversuchen fast alles ausprobiert. Abschließend hatte, wer wollte, die Gelegenheit eine Akupunkturerfahrung zu machen. Nach genauer und gründlicher Aufklärung durch Dich zur Hygiene und wesentlichen bekannten Akupunkturpunkten habe ich mir selbst mal eine Nadel gesetzt. Das hatte ich zuvor noch nie gemacht. Fasziniert  stellte ich fest, dass mir der Einstich keinen Schmerz bereitete. Zielsicher fand ich den gesuchten Punkt in einer Tiefe von fast 3,5 cm und spürte, wie sich das Gefühl in diesem Punkt und in der Umgebung in den nächsten Minuten veränderte. Es war ein tolles Grundlagen-Seminar mit vielen guten Tipps und interessanten Erfahrungen, gut aufbereitet und vermittelt und verständlich und greifbar auch für medizinisc

Imke Dietz,  12. Oktober 2016


 

 

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Adresse Büro: Gudrun Geibig, Bahnhofstraße 76, 63743 Aschaffenburg

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